René Heilig 11.07.2014 / Inland

C-Waffen lassen Bundesanwalt kalt

Deutsche Zulieferer für Syriens Kampfstoffproduktion angeblich nicht auszumachen

Seit knapp einer Woche werden auf dem Mittelmeer Syriens Kampfstoffe entsorgt. Die deutsche Marine fährt Geleitschutz. Und was macht der Generalbundesanwalt? Offenbar nichts.

Vor einer Woche hat das US-Schiff »Cape Ray« den italienischen Hafen Gioia Tauro verlassen. Irgendwo im Mittelmeer werden nun die gefährlichsten syrischen Chemiekampfstoffe in harmlosere Substanzen aufgespalten. 60 bis 90 Tage wird die Operation dauern, zu deren Absicherung bei der 6. US-Flotte die Task Force 64 zusammengestellt wurde. Anfangs war die deutsche Fregatte »Augsburg« dabei. Weil sich die Operation aber immer wieder verzögerte, musste sie nun von der »Schleswig-Holstein« ersetzt werden.

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