Olaf Standke 08.08.2014 / Ausland

NATO überdenkt Kooperation mit Kabul

Auch an der jüngsten Insider-Attacke gegen ISAF-Offiziere zeigt sich die prekäre Sicherheitslage in Afghanistan

Die ISAF-Truppen in Afghanistan beraten über die Konsequenzen aus der jüngsten »Insider-Attacke« auf hohe NATO-Offiziere. US-Außenminister Kerry traf zu einem unangekündigten Besuch in Kabul ein.

Der Schock sitzt tief bei der ISAF-Truppe in Afghanistan. Das Pentagon hat den jüngsten Anschlag auf ranghohe NATO-Offiziere am Mittwoch (Ortszeit) scharf verurteilt und den getöteten 55-jährigen US-Generalmajor Harold Greene gewürdigt. 13 weitere internationale und heimische Kräfte hatte ein afghanischer Soldat verwundet, als er in einer Militärakademie das Feuer auf eine Delegation der Schutztruppe eröffnete; darunter befand sich auch der deutsche Brigadegeneral Michael Bartscher, der sich inzwischen in »stabilem Zustand« befinden soll.

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