Martin Lejeune, Gaza-Stadt 20.08.2014 / Wirtschaft und Umwelt

Fabrik zerstört - Arbeiter entlassen

Der Wiederaufbau der sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur im Gaza-Streifen ist eine Mammutaufgabe

Bei den Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern geht es auch um den Import von Zement in den Gaza-Streifen. Dieser wird in großen Mengen für den Wiederaufbau benötigt.

Jamal Abdallah al-Hurani steht vor einem Trümmerfeld. Niedergerissene Wände, zerbrochene Fensterscheiben und verkohltes Sandelholz liegen dort, wo bis vor kurzem noch sein Tischlereibetrieb stand. In der Nacht vom 27. auf den 28. Juli warf die israelische Luftwaffe drei Bomben über dem Gebäude in der Salah-al-Din-Straße in Jabalya, einer 100 000-Einwohner-Stadt im Norden des Gaza-Streifens, ab. Al-Hurani zeigt auf die Überreste von Tischen, Stühlen, Sesseln und Betten. »Alle exakt nach Maß angefertigt, mit den besten Hölzern liebevoll verarbeitet und aufwendig verziert, so wie es unsere Kunden von uns erwarten«, bedauert der dreifache Familienvater.

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