Friedensbewegung fordert humanitäre Intervention

Erklärung spricht sich gegen Waffenlieferungen an Kurden oder in den Irak aus / Drastische Ausweitung der Hilfe für Flüchtlinge sowie Gipfel in Berlin verlangt

Berlin. Vertreter der Friedensbewegung haben sich gegen Waffenlieferungen in den Nordirak ausgesprochen und stattdessen für eine »humanitäre Intervention« plädiert, »die ihren Namen wirklich verdient«. Diese solle die Bundesregierung »mit hohem finanziellem und personellem Einsatz bestreiten«, heißt es in einer Erklärung. Dazu seien »deutlich mehr als 100 Millionen Euro« nötig, heißt es in Richtung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Gefordert wird, »alle nach Berlin« einzuberufen, »die ein solches Engagement großzügig und kompetent stemmen können: unter anderem die etablierten Hilfsorganisationen und die Gruppen der Zivilgesellschaft«.

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