Putin und Poroschenko reden unter vier Augen

Zweistündiges Gespräch über Ukrainekrise: Beide Seiten plädieren für Waffenruhe / Moskau: Noch viele offene Fragen / Kiew: Friedensplan wird unterstützt

Berlin. Bei ihrem ersten Vier-Augen-Gespräch seit Anfang Juni haben Kremlchef Wladimir Putin und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko über Wege zum Frieden in der Krisenregion Donezk beraten. Putin drängte erneut auf eine Feuerpause zwischen ukrainischem Militär und den als prorussisch bezeichneten Aufständischen. »Es gibt noch sehr viele offene Fragen zwischen uns. An einer Lösung sind wir, die Ukraine und unsere europäischen Partner interessiert«, sagte Putin in der Nacht zum Mittwoch. Eine Waffenruhe in der Konfliktregion könne Russland aber nicht beschließen. Ansprechpartner für Kiew seien die Aufständischen, Moskau könne Vertrauen schaffen.

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