Stephan Scheuer, Nanjing 28.08.2014 / Sport

Die ungewollte Medaillenjagd

China zeigt bei den Olympischen Jugendspielen in Nanjing erneut Organisationstalent und sportliche Dominanz

China veranstaltete wieder mal ein Sportereignis der Superlative. Mit einem gigantischen Programm in Nanjing wurden die Olympischen Jugendspiele zur festen Instanz im internationalen Sport erhoben.

Es war eine Großveranstaltung ganz nach dem Geschmack von Chinas Führung. Jeden Tag holten junge Athleten bei den Olympischen Jugendspielen in Nanjing neue Goldmedaillen für die Volksrepublik. Nach den glänzend organisierten Olympischen Spielen in Peking vor sechs Jahren festigte China seinen Anspruch als Sport-Großmacht. Mit knapp 3800 Athleten übertrumpften die Wettkämpfe in der ostchinesischen Metropole die Premiere der »kleinen Spiele« vor vier Jahren in Singapur. IOC-Präsident Thomas Bach war schon vor Abschluss der Großveranstaltung an diesem Donnerstag begeistert: »Wir müssen keine Probleme lösen. Wir können einfach die Spiele genießen.«

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: