Selbst spektakuläre Erfolge helfen nicht

Georg Grozer will eine WM-Medaille. Trotz positiver Entwicklungen prophezeit er dem deutschen Volleyball eine schwere Zukunft

Am Montag begann die Weltmeisterschaft in Polen auch für die deutsche Nationalmannschaft. Trotz des klaren 0:3 gegen Titelverteidiger Brasilien in Katowice will die DVV-Auswahl in der Gruppe B mit den weiteren Gegnern aus Finnland, Kuba, Südkorea und Tunesien weiterkommen. Der deutsche Volleyball-Weltstar Georg Grozer sieht durchaus Medaillenchancen für sein Team. Darüber, sowie über den besonderen Stellenwert des Sports in Polen und die speziellen Schwierigkeiten in Deutschland sprach er mit Lars Becker.

nd: Bei Olympia 2012 und der Europameisterschaft 2013 war trotz starker Leistungen im Viertelfinale Schluss für die deutsche Nationalmannschaft, weil im entscheidenden Moment nicht die beste Leistung abgerufen werden konnte. Ist die Mannschaft jetzt einen Schritt weiter?
Grozer: Wir haben ja schon in der Vorbereitung mit unseren Erfolgen gegen Italien oder die USA bewiesen, dass wir auch die ganz Großen schlagen können. Jetzt müssen wir aber zeigen, dass wir das auch über die Dauer eines dreiwöchigen WM-Turniers schaffen können.

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