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Ist Regieren für die Linke gleich Verlieren?

Über Koalitionen und ihre Folgen für die Partei wird in der Linken gern diskutiert. Ein Blick in die Wahlstatistik seit 1990

Was der Sonntagabend politisch so alles bringt, wird man sehen. Eine Folge der Wahlen in Thüringen und Brandenburg darf aber schon jetzt vorhergesagt werden: Es wird ziemlich sicher darüber diskutiert, ob und warum die Linkspartei aus einer Regierungsbeteiligung heraus schlechter abschneidet. In Potsdam, wo seit fünf Jahren eine rot-rote Landesregierung amtiert, muss die Linkspartei laut Umfragen mit Einbußen rechnen. 2009 holte man noch 27,2 Prozent. Nun setzt Spitzenkandidat Christian Görke zwar auf ein »starkes Ergebnis«, wie er im Interview mit dem »Tagesspiegel« sagte - aber wie »deutlich über der 20-Prozentmarke« die Partei am Sonntag noch ins Ziel kommt, ist angesichts von Umfragen zwischen 20 und 22 Prozent offen. Görke meint, »da sind noch zwei bis drei Prozent Luft nach oben für uns«.

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Über diesen Blog

Die Wahlbeobachter

Das Blog zur Abstimmung in Sachsen, Brandenburg, Thüringen.

BloggerInnen

  • Tom Strohschneider

    Tom Strohschneider, Jahrgang 1974, ist nd-Chefredakteur. Nach einem Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie kam er mehr zufällig zum Journalismus. Er arbeitete unter anderem bei der Wochenzeitung "Der Freitag" und bei der "taz". Er denkt gern über die gesellschaftliche Linke nach, bloggt unter anderem "Linksbündig" und wartet stets vergeblich auf ein Rezensionsexemplar des jeweils neuesten 3D-Druckers. Strohschneider liest gern Dath und hat aus "South Park" und "Die Simpsons" mehr gelernt als aus vielen Sachbüchern. Selbst schreibt er auch manchmal welche. Zuletzt erschienen von ihm: "Linke Mehrheit?" über Möglichkeiten und Grenzen von Rot-Rot-Grün sowie “What's left?” über Europas Linke, den Rechtsruck und einen sozialistischen Kompromiss. Beide erschienen bei VSA.

  • Wolfgang Hübner

    Wolfgang Hübner, stellv. nd-Chefredakteur, Jahrgang 1959, Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Uni Leipzig 1981-85, Volontariat bei der Sächsischen Zeitung Dresden, seit 1985 beim "nd", zunächst im Ressort Bildung, ab 1990 Innenpolitik, dort seit 1998 Ressortleiter, seit 2005 Mitglied der Chefredaktion. Mitautor des Buchs »Lafontaines Linke«

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