»Populismus von links hilft nicht«

Sachsens Linkspartei will Alternative für Deutschland im Landtag stellen

Wenn sich am 29. Oktober der sächsische Landtag konstituiert, sitzen 14 Abgeordnete der Alternative für Deutschland im Plenum. Dafür gesorgt haben auch Wähler, die früher der LINKEN ihre Stimme gaben. Über Gründe dafür und den Umgang mit der neuen Partei im Parlament sprach nd-Korrespondent Hendrik Lasch mit Rico Gebhardt. Er ist Landeschef der LINKEN und führt auch deren 27 Mitglieder zählende Fraktion.

nd: Ist die AfD eine rechte Partei?
Gebhardt: Nach dem, was wir von ihr hören und lesen: definitiv ja. Es ist eine konservative, rechtspopulistische, aber nicht in Gänze rechtsextremistische Partei.

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