Klaus Joachim Herrmann 25.09.2014 / Ausland

Tote Zivilisten verscharrt?

Grausiger Fund in der Ostukraine / Russland fordert internationale Untersuchung

Die Kämpfe in der Ostukraine flauen ab, doch nicht die Schrecken des Krieges. Für Entsetzen sorgt ein mögliches Massengrab bei Donezk.

Sterbliche Überreste von bislang drei Frauen und einem Mann wurden am Mittwoch beim Bergwerksschacht 22 »Kommunar« in der ukrainischen Ortschaft Nishnaja Krynka, 60 Kilometer von Donezk entfernt, geborgen. Hier soll es sich nach Angaben der Führung der »Republik Donezk« laut russischen Agenturen um ein Massengrab handeln. Verantwortlich gemacht wird für die Untat die ukrainische Nationalgarde. »Die Exhumierung der ersten Leichen - größtenteils junger Frauen - hat gezeigt, dass diese Frauen vergewaltigt, gefoltert, gefesselt und erschossen wurden. Eine von ihnen war schwanger«, erklärte der russische Abgeordnete Wjatscheslaw Nikonow in Moskau. Wie viele Menschen dort heimlich verscharrt wurden, ist noch unklar.

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