Johanna Treblin 29.09.2014 / Inland

Erst liquide, dann überflüssig

Linker Flügel der Piraten hat Hoffnung in die Partei verloren

Prominente Piratenmitglieder haben die Partei wegen fehlender Inhalte und unglaubwürdiger Netzpolitik verlassen. Der Bundesvorsitzende Stefan Körner hofft nun auf einen weniger bunten Neuanfang.

In Halle ist eigentlich alles gesagt. Der neue Bundesvorstand der Piraten ist gewählt. Die sieben Mitglieder, die allesamt dem sozialliberalen Flügel zuzurechnen sind, demonstrieren vor Kameras und Mikrophonen hauptsächlich von Berichterstattern hausinterner Medien Einigkeit. Derweil kommt im Vorraum der Messehalle der linke Flügel der Partei zu einem Vernetzungstreffen zusammen. Frust ist nicht nur zu spüren, sondern wird auch ausgesprochen, einer findet es »Scheiße«, dass Stefan Körner zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt wurde, aber auch damit könne man leben.

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