Kulturrat fordert mehr Einsatz zur Identifizierung von NS-Raubkunst

Auch die Länder sollen zusätzliche Mittel zur Erforschung der Herkunft geraubter Kunstwerke bereitstellen

Berlin. Der Deutsche Kulturrat hat die Länder aufgefordert, mehr Geld in die Herkunftsforschung von NS-Raubkunst in Museen, Archiven und Bibliotheken zu stecken. Er erwarte, dass neben dem Bund auch die Länder zusätzliche Mittel für die Provenienzforschung bereitstellen, heißt es in einer am Montag in Berlin veröffentlichten Stellungnahme des Kulturdachverbands.

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