Selbstverpflichtungen haben versagt

Welttag für menschenwürdige Arbeit: Gewerkschaften fordern mehr soziale Rechte

Miese Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung und katastrophale Unfälle. In der globalen Arbeitswelt liegt vieles im Argen - nicht nur in Schwellenländern.

Brandkatastrophen bei Textilherstellern, Kinderarbeit bei Smartphoneproduzenten, Ausbeutung im Schlachthof: Der Turbokapitalismus der letzten zwei Jahrzehnte hat weltweit die Arbeitsbedingungen in vielen Bereichen verschlechtert. Dagegen wollen Mitgliedsorganisationen des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB) am Dienstag mit Aktionen in über 100 Ländern ein Zeichen setzen. Seit 2008 organisiert der IGB am 7. Oktober den Welttag für menschenwürdige Arbeit.

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