Thomas Wolfer, Sotschi 11.10.2014 / Sport

Der teure Irrsinn geht weiter

Acht Monate nach Olympia ist hinter der Formel-1-Fassade von Sotschi nur noch gähnende Leere zu sehen

Die Formel 1 tut der Region um Sotschi zwar wirtschaftlich gut. Knapp acht Monate nach den Olympischen Winterspielen herrscht in der Bergregion Krasnaja Poljana jedoch gähnende Leere.

Lewis Hamilton hatte sich seinen ersten Besuch in Sotschi ganz anders vorgestellt. »Russland steht für mich für Wodka, kaltes Wetter und schöne Frauen. So kenne ich es aus den Filmen«, sagte der britische Formel-1-Pilot lächelnd: »Ich wusste gar nicht, dass es hier auch Berge gibt.« Hätte der WM-Führende die Olympischen Winterspiele im Frühjahr genauer verfolgt, wüsste er das vermutlich besser. Doch genau wie der Engländer kommen viele Motorsportfans in diesen Tagen das erste Mal mit Sotschi in Kontakt. In den knapp acht Monaten seit Olympia hat sich dort durchaus einiges verändert - nicht nur in positiver Hinsicht.

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