Josephine Schulz 15.10.2014 / Wirtschaft und Umwelt

Recht auf Nahrung harrt der Realisierung

Anlässlich des Welternährungstages fordern Nichtregierungsorganisationen mehr Förderung für Kleinbauern

Was hat sich in den letzten zehn Jahren im Kampf gegen den Hunger getan? Mehrere Nichtregierungsorganisationen ziehen eine gemischte Bilanz.

Wie kann man die dramatischen Ausmaße des weltweiten Hungers für Bewohner der nördlichen Hemisphäre begreifbar machen? Oft versucht man es mit Zahlen. Laut der neusten Schätzung der UN-Ernährungsorganisation FAO hungern weltweit 805 Millionen Menschen. Das ist ungefähr jeder zwölfte Erdenbewohner und mehr als die Einwohnerzahl Europas. »Hinter jeder einzelnen Zahl verbirgt sich eine menschliche Katastrophe«, sagt Carolin Callenius, Referentin beim evangelischen Hilfswerk Brot für die Welt.

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