Susanne Popp, Tübingen 17.10.2014 / Inland

Ein Ultra-Realo in Ungnade

Tübingens OB Palmer galt als kommender Mann in der Ökopartei - verliert er jetzt sein Amt?

Für Parteilinke ist er ein Problem: Tübingens grüner OB Boris Palmer. Er wurde als Wegbereiter von Schwarz-Grün gehandelt, auch als Nachfolger des Landeschefs. Doch nun steht der OB-Posten in Frage.

Er galt als Hoffnungsträger der Grünen, wurde immer wieder für Posten in der Landes- und Bundespolitik gehandelt. Doch inzwischen ist Boris Palmer (42) bei großen Teilen der Partei in Ungnade gefallen. Als Spielfeld blieb dem Ultra-Realo nur die Universitätsstadt Tübingen. Am kommenden Sonntag muss der Ziehsohn von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sogar um seinen Oberbürgermeister-Posten bangen. Im Kampf um seine Wiederwahl in der schwäbischen Provinz schwingt die Frage mit: Was wird aus Palmer?

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