Burkhard Ilschner 20.10.2014 / Wirtschaft und Umwelt

Keine Lösung für die Kalilauge

Wasserwirtschaft und Anrainer: Hessen stellt K+S-Interessen vor den Umweltschutz

Pipeline, Vier-Phasen-Plan oder Eindampfung - die Debatte um die Entsorgung der Hinterlassenschaften des Kaliabbaus in Thüringen und Hessen zieht sich hin.

Der Streit um die Produktions- und Haldenabwässer der Kaliindustrie wird der Werraregion wohl auch in den nächsten Dekaden erhalten bleiben - und das nicht ohne Verwirrungen. Der kürzlich von Hessens Landesregierung gemeinsam mit Hersteller K+S AG verkündete Verzicht auf die diskutierte Möglichkeit einer Pipeline zur Nordsee bedeutet nicht das Aus für dieses Vorhaben. Ausgerechnet der Leiter des von Hessen, Thüringen und K+S gemeinsam gegründeten so genannten Runden Tisches, Hans Brinckmann, erklärte gerade lapidar, er halte die Nordsee-Fernleitung »nach wie vor für geboten« und auch für »verhältnismäßig«.

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