Amnesty: Keine Hinweise auf Massengräber in Ostukraine

Organiation prangert gezielte Tötungen durch beide Konfliktparteien an

Bei den blutigen Kämpfen in der Ostukraine registriert Amnesty gezielte Tötungen - auf beiden Seiten. Russische Medien übertrieben aber in Berichten über Massengräber, klagt die Organisation.

London. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sieht keine Beweise für Massengräber im umkämpften ostukrainischen Donezk, wie sie prorussische Separatisten entdeckt haben wollten. In einem am Montag veröffentlichten Bericht über Hinrichtungen wirft die Organisation sowohl prorussischen als auch proukrainischen Kräften falsche Angaben über die Gräueltaten der jeweils anderen Seite vor.

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