Marlene Göring 21.10.2014 / Berlin / Brandenburg

Was man vom Verfassungsschutz lernen kann

Wenn Berlins Geheimdienstabteilung Schülern die Welt erklären will, läuten in den Bezirken die Alarmglocken

Mehrere Bezirke empfehlen ihren Schulen: Ladet den Verfassungsschutz nicht ein. Auch wenn der die Werbetrommel rührt.

Vom Verfassungsschutz kann man was lernen, vor allem wenn es um Extremismus geht. Innensenator Frank Henkel (CDU) jedenfalls sieht das so. In den letzten Wochen stilisierte er sich zum Aufklärer in Sachen Salafismus, besuchte Schulen, sprach mit Migrantenkindern und ihren Lehrern. Indirekt macht er damit auch Werbung für das Programm des Verfassungsschutzes 2014. Einer der wichtigsten Punkte: eine stärkere Öffentlichkeitsarbeit und ein Lehrangebot für Schulen, besonders zum Thema Rechts-, Links- und islamistischen Extremismus.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: