Der »stärkste Mann der DDR« ist tot

Gewichtheber Gerd Bonk nach langer Krankheit mit 63 Jahren gestorben / Opfer des systematischen Dopings in der DDR

»Verheizt von der DDR, vergessen vom vereinten Deutschland« - der Gewichtheber Gerd Bonk ist nach langer Krankheit gestorben. In den 70er Jahren war er der »stärkste Mann der DDR« - und wurde systematisch gedopt.

Der Gewichtheber Gerd Bonk, Vizeolympiasieger 1976 in Montreal im Superschwergewicht und staatlich anerkanntes Dopingopfer, ist an diesem Montag nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 63 Jahren in seinem Heimatort Greiz verstorben. Der Vogtländer begann bei BSG Motor Nema Netzschkau als Leichtathlet und stellte 1967 im Kugelstoßen mit 17,82 m einen DDR-Jugendrekord auf.

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