René Heilig 10.11.2014 / Inland

Im Netz des NSU - der Dortmunder Knoten

Alles nur Zufall? Nein, sagen einige Opferanwälte und machen den Job der Bundesanwaltschaft

In dieser Woche sind im Münchner NSU-Verfahren die Verhandlungstage 157 bis 159 angesetzt. Zeugen sind ein Verfassungsschützer und ein Neonazi. Neue Erkenntnisse sind also kaum zu erwarten.

Wenn Antonia von der Behrens den Mikrofonknopf bedient, versetzt sie zugleich die im NSU-Verfahren Angeklagten sowie ihre Verteidiger in eine Habachtstellung. Die Rechtsanwältin vertritt mit Kollegen die Interessen der Familie Kubasik. Mehmet Kubasik betrieb einen Kiosk in der Dortmunder Nordstadt. Er war am 4. April 2006 vermutlich das achte Opfer des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU).

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