Jirka Grahl 10.11.2014 / Sport

Arbeiten bis zum Umfallen - für Kim Jong Un

»Guardian«: In Katar, Ausrichterland der Fußball-WM 2022, arbeiten 3000 Nordkoreaner als »moderne Sklaven«

Die englische Zeitung berichtet von Nordkoreanern, die von sechs Uhr bis Mitternacht auf katarischen Großbaustellen arbeiten.

Der Fußball-Weltverband FIFA hält weiterhin zu Katar: Erst gestern dementierte die FIFA einen Bericht des Nachrichtenmagazins »Spiegel«, nach dem FIFA-Präsident Joseph Blatter im Oktober gegenüber norwegischen Offiziellen gesagt habe, die Araber seien »arrogant«, Katar finanziere die Terrormiliz Islamischer Staat und die WM werde 2022 nicht in dem Emirat stattfinden. Diese »Behauptungen sind unzutreffend«, erklärte die FIFA, die demnächst einen großen Sponsorendeal mit der katarischen Fluggesellschaft »Qatar Airways abschließen möchte, nachdem sich die «Emirates» aus dem FIFA-Sponsoring zurückzieht. Derzeit vergeht kein Monat, in dem nicht irgendein FIFA-Insider erklärt, er glaube nicht, dass Katar noch die WM 2002 ausrichten werde.

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