SPD weist Merkels Warnungen vor rot-rot-grüner Landesregierung in Thüringen zurück

LINKE: CDU muss sich von AfD und NPD als Partner im Protest gegen Ramelow distanzieren / Union überschreitet »die Grenze der Geschmacklosigkeit«

Update 17.25 Uhr: LINKEN-Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn hat die Thüringer CDU dazu aufgefordert, sich von den beiden möglichen Bündnispartnern AfD und NPD im Protest gegen eine mögliche rot-rot-grüne Landesregierung in Thüringen zu distanzieren. »Ich finde es extrem bedenklich, dass die CDU mittlerweile solche Bündnispartner braucht, um für ihre Politik auf der Straße zu mobiliseren«, sagte Höhn. Aufgrund von Berichten, wonach mehrere Personen auf der Demo in Erfurt am Sonntag die Losung »Wir sind das Volk« skandierten, warnte Höhn davor, die Geschichte zu relativieren. »Wenn man im Jahr 2014 im Zuge einer demokratischen Wahl solch eine Losung wählt, muss man sich darüber im klaren sein, dass man einen Beitrag dazu leistet, SED-Unrecht zu relativieren, denn was in Thüringen derzeit verhandelt wird, hat nichts damit zu tun, was mit den Protesten1989 zu Fall gebracht worden ist«, so Höhn.

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