Pädagoge soll für Übersprühen von Neonazi-Schmierereien zahlen

Antifaschist steht in Limburg für Entfernen rechter Symbole vor Gericht

Limburg. Rechtsstreit um das Übersprühen von Neonazi-Schmierereien in Limburg: Erst tauchten in der hessischen Stadt fremdenfeindliche und antisemitische Schmierereien auf, dann schritt ein Lehrer zur Selbsthilfe. Er kratzte Aufkleber von Laternenmasten und Straßenschildern und übersprühte Graffiti mit schwarzer Farbe. Dafür handelte er sich eine Rechnung ein: Das städtische Ordnungsamt verlangte für die Entfernung der Sprayfarbe zunächst 3.278,17 Euro, später verringerte es die Forderung auf 991,55 Euro. Im zivilrechtlichen Streit um die Zahlung vertagte das Amtsgericht Limburg am Dienstag seinen Urteilsspruch auf den 9. Dezember.

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