Getötet im Einsatz für Landrechte

Menschenrechtsligen dokumentieren 43 Morde

Paris. Aktivisten für das Recht auf Land sind weltweit immer mehr Repressalien und Verfolgung ausgesetzt. Das hat die Internationale Vereinigung der Menschenrechtsligen (FIDH) in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht angeprangert. Der Einsatz für die Landrechte sei angesichts der wachsenden Erdbevölkerung und knapper werdender Flächen zu einer «hochriskanten Tätigkeit» geworden, heißt es in dem Bericht, für den die Lage in 29 Staaten untersucht wurde.

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