Eckart Roloff 11.12.2014 / Medien

Käuflicher Journalismus

Wie empfänglich sind Zeitschriften für Inserenteninteressen?

Am liebsten ist es Firmen, mit ihren Anzeigen beachtet und zudem in redaktionellen Beiträgen freundlich behandelt zu werden. Wie sich das bei den Magazinen »Spiegel« und »Focus« auswirkt, haben Wissenschaftler der TU Dresden untersucht.

Diese Behauptung gehört zu den gängigsten Vorwürfen gegenüber den Medien: dass sie käuflich seien. Das gilt vor allem dann, wenn lukrative Anzeigen winken und man daran verdienen will. Da werden Verlage, Sender und Redaktionen schwach, daraus folgt eine Allianz zwischen guten Geschäften hier und angepasster bis unkritischer Haltung dort.

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