Anna Maldini, Rom 13.12.2014 / Ausland

Verhärtete Fronten in Italien

Gewerkschaften laufen mit Generalstreik Sturm gegen Abbau der Arbeiterrechte

In 54 italienischen Städten haben am Freitag Arbeitnehmer, Schüler, Studenten und Rentner im Rahmen des Generalstreiks protestiert.

Flieger heben nicht ab, Busse fahren nicht, Schulen sind dicht: Generalstreik in Italien, ausgerufen von den beiden Gewerkschaftsverbänden CGIL und UIL und einigen kleineren Arbeitnehmerorganisationen. Allein in Rom waren fast 100 000 Menschen auf der Straße, um Carmelo Barbagallo, Generalsekretär der UIl, zuzuhören, der unter anderem zu einem »neuen Widerstand« aufrief. Die Regierung hat uns bisher ignoriert, erklärte er, aber wir meinen, dass »die Gewerkschaften notwendig sind, damit Italien aus dieser schweren Krise herausfindet«.

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