Experte: Pegida braucht Partner wie die AfD

Rechte Bewegung ist ohne die Anbindung an eine Partei nicht überlebensfähig / Protest bildet Nährboden für Gewalttaten gegen Muslime und Flüchtlinge

Düsseldorf. Die rechte Bewegung Pegida wird nach Ansicht des Rechtsextremismus-Experten Alexander Häusler ohne Anbindung an eine politische Partei über kurz oder lang zerfallen. »Pegida hat bislang keine organisatorische Verfestigung«, sagte der Wissenschaftler an der Fachhochschule Düsseldorf dem Evangelischen Pressedienst (epd). Sollte sich die Bewegung aber zum Beispiel organisatorisch an die Alternative für Deutschland (AfD) anbinden, könnte sich die Bewegung zumindest in Ostdeutschland längerfristig etablieren, sagte Häusler.

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