Dresden: Mehrere Tausend gedenken Khaled

Warum musste der 20-jährige Flüchtling sterben? Demonstration fordert Aufklärung - und ein klares Signal der Dresdner gegen rechte Pegida-Bewegung

Berlin. In Dresden sind am späten Samstagnachmittag Hunderte Menschen in Gedenken an den zu Wochenbeginn getöteten Flüchtling Khaled Idris Bahray auf die Straße gegangen. Zunächst war von etwa 1000 Teilnehmern die Rede, inzwischen wird vor Ort aber bereits von 3000 Teilnehmern gesprochen. Der Mann aus Eritrea war am Dienstag in Dresden tot aufgefunden worden. Eine Obduktion ergab, dass er durch mehrere Messerstiche starb.

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