Linke diskutieren ANEL-Bündnis von SYRIZA

Kipping: Antirassistisches Programm darf nicht wackeln / Wagenknecht: Unabhängige Griechen sind keine Front National / Riexinger: Werden nie mit Rechtspopulisten kooperieren / Kritik von SPD und Grünen

Berlin. Politiker der Linkspartei haben die Koalition von SYRIZA mit der nationalistischen ANEL-Partei in Griechenland verteidigt. Fraktionsvize Sahra Wagenknecht sagte der »Mitteldeutschen Zeitung«, »offenbar gibt es keinen anderen Partner, mit dem SYRIZA ihre Kernforderungen hätten umsetzen können«. Zumindest in der Forderung »nach Stopp der Kürzungsdiktate, nach Bekämpfung der Korruption und auch in dem Ziel, die Vermögen der griechischen Oligarchen für die Krisenkosten heranzuziehen, gibt es offenbar Übereinstimmung«. Wagenknecht sagte zudem gegenüber »Spiegel online«, die Unabhängigen Griechen seien »ganz sicher kein Front National, und deshalb sollte man hier auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen«. Der Linkenvorsitzende Bernd Riexinger sagte zum Bündnis in Athen: »Es schmälert die Freude über den historischen Sieg und die Chance auf ein Ende der Sparpolitik nicht.«

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