Nur ein Onkologe in Stendal

Zwiespältige Bilanz am Weltkrebstag: Medizinischer Fortschritt, schlechte Versorgung

Menschen können mit Krebs immer länger überleben, dennoch hat die Krankheit wenig von ihrem Schrecken verloren. Nach wie vor ist sie die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.

Jeder vierte Patient stirbt hierzulande an einem Tumor, einer bösartigen Geschwulst - besonders häufig in Darm, Lunge oder Brust. Experten wie Johannes Bruns, Geschäftsführer der Deutschen Krebsgesellschaft, sagen: »Die Menschen leben immer länger mit ihrem Krebs.« Erkrankte starben 2013 - das sind die neuesten Zahlen - mit durchschnittlich 73,4 Jahren, das ist der bisher höchste gemessene Wert. Vor 30 Jahren waren acht Prozent der Krebstoten über 80 Jahre alt, inzwischen sind es über 17 Prozent.

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