Martin Kröger 25.02.2015 / Berlin / Brandenburg

Vom historischen Ort beeindruckt

DOSB und Senat trafen sich im Olympiastadion, um Berlins Pläne für die Spiele zu diskutieren

Spitzenfunktionäre des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sind am Dienstag auf Stippvisite ins Olympiastadion gekommen. Berlins Pläne für Olympia 2024 oder 2028 halten sie für umsetzbar.

Auf dem Bildschirm flimmert Adolf Hitler. Einige Schüler sitzen davor und schauen sich in einem Flachbau neben dem Olympiastadion die Geschichte der Sommerspiele von 1936 an, die von den Nationalsozialisten so furchtbar für ihre Propaganda missbraucht worden waren. In dem Informationsgebäude am Osteingang hängen überall auch die aktuellen Werbematerialien des Senats »Wir wollen die Spiele« für eine mögliche Bewerbung der Hauptstadt für Olympische und Paralympische Spiele 2024 oder 2028. Geschichte und Gegenwart treffen im Olympiastadion und dessen Umfeld hart aufeinander.

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