Alexander Ludewig 28.02.2015 / Sport

Im Wüstensande verlaufen

Weder Korruption noch Menschenrechte - Proteste gegen FIFA und Winter-WM in Katar wegen Einnahmeverlusten

Wer mir folgt, gewinnt. Das Prinzip von FIFA-Präsident Joseph Blatter funktioniert bestens - und wird auch die Verlegung der WM 2022 in den Winter überstehen.

»Meine Zeit im Sport ist zu Ende«, hat Theo Zwanziger gesagt. Nein, der ehemalige Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat nicht aus Verzweiflung über die Verlegung der WM 2022 in den Winter seinen Sitz im elitären Exekutivkomitee des Weltverbandes FIFA geräumt. Hätte ja sein können. Denn für den Juristen aus dem rheinland-pfälzischen Altendiez war die Vergabe des Turniers im Dezember 2010 an Katar schon immer »einer der größten Fehler, die es jemals im Sport gegeben hat«.

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