Zwischen »Laberfach« und Lebensnähe

Die neuen Rahmenlehrpläne für Grundschulen und die Sekundarstufe I sind heftig umstritten. Es geht um die Frage, wie Geschichte modern vermittelt werden soll

Ab dem Schuljahr 2016/17 sollen neue Rahmenlehrpläne gelten. Neuerungen im Fach Geschichte erhitzen die Lehrer- und Elterngemüter. Besuch einer Diskussionsveranstaltung des Senats.

Solch einen Streit um Bildungsinhalte hat es in Berlin und Brandenburg wohl seit der Einführung des Zentralabiturs nicht mehr gegeben. Im November hatte die Bildungsverwaltung die neuen Rahmenlehrpläne für das Fach Geschichte/Gesellschaftswissenschaften vorgelegt, die ab dem Schuljahr 2016/17 verbindliche Grundlage für den Unterricht werden, so der Plan. Was damit umgesetzt werden soll, ist für viele Lehrer nicht weniger als ein »Methodendiktat«. Auf einer Diskussionsveranstaltung zur sogenannten Anhörungsfassung der Rahmenlehrpläne am Montagnachmittag in der Lichtenberger Max-Taut-Schule wollte der Senat seine Pläne noch einmal vorstellen und verteidigen. Auf der anderen Seite: mindestens 400 zum Teil höchst skeptische Lehrkräfte, Schüler und Elternvertreter aus allen Bezirken.

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