Der Bund agiert weiter als Spekulant

Ausverkauf der bundeseigenen Immobilien zum Höchstpreis geht weiter, kommunale Interessen bleiben unberücksichtigt

Das Dragonerareal in Kreuzberg wurde für 36 Millionen Euro verkauft. Wohnungsbaugesellschaften kamen nicht zum Zug. Damit geht das Geld verdienen mit bundeseigenen Immobilien weiter.

Der Ausverkauf öffentlicher Liegenschaften in bester Berliner Citylage geht weiter. Am Mittwochabend hat der Haushaltsausschuss des Bundestages gegen die Stimmen der Opposition den Verkauf des Kreuzberger Dragonerareals beschlossen. Auch die Berliner Bundestagsabgeordneten von CDU und SPD stimmten nicht gegen den Deal, obwohl etwa Sven Schulz (SPD) dies öffentlich angekündigt hatte. Der Bund trennte sich zudem von einer rund 7000 Quadratmeter großen Immobilie mit Gewerbeflächen und Parkplatz am Lützowufer in Tiergarten und kassierte dafür 15,5 Millionen Euro.

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