»Ich würde schon lieber das Spiel sehen«

Von Fans für Fans: Arbeit im Fußballstadion

Heimspiele im Frühjahr - für die meisten Fußballfans sind dies die schönsten Spieltage im Jahr. Steht dann noch ein Kracher wie das morgige Pokalhalbfinale gegen Energie Cottbus an, zieht es in Babelsberg mehrere Tausend Menschen ins »Karli«. Damit viele Familien darunter sind, organisieren Vereinsmitglieder sogar eine Kinderbetreuung.

Wer in einem Fußballstadion anzutreffen ist, kann doch nur dort sein, um das gerade laufende Spiel zu verfolgen – zumal wenn es sich um einen eingefleischten Fan handelt. Sie und er können die Zusammensetzung ihrer Mannschaft runterbeten oder auch die Hitparade der Kurven-Lieder und -Schlachtrufe vortragen, aber doch nicht immer die so sehnlich erwarteten 90 Minuten auf dem Platz beobachten. Denn ein Fußballspiel mit Tausenden Zuschauern bedeutet auch viel Arbeit, die bei kleinen Vereinen an den kleinen Leuten hängen bleibt – den einfachen Mitgliedern.

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