BND-Affäre sorgt in SPD für Unmut über Kanzleramt

Riexinger und Renner verlangen Rücktritt von Geheimdienstchef / Regierung will sich zu Schindler nicht äußern / Grüne: Kanzlerin Merkel muss aufklären

Update 13.15 Uhr: Die Bundesregierung will sich angesichts der neuen Spionage-Affäre von Bundesnachrichtendienst und dem US-Geheimdienst NSA nicht zur Zukunft von BND-Präsident Gerhard Schindler äußern. Zur Frage, ob Schindler im Amt bleibe, wollte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag nicht Stellung nehmen. Er betonte, die Bundesregierung stehe weiterhin zur engen Zusammenarbeit mit den US-Geheimdiensten in der Terrorismusbekämpfung.

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