David Siebert 25.04.2015 / Kultur

Eine Urdroge der Menschheit

Eine Ausstellung in Basel zur Kulturgeschichte des Opiums

Ein »Opiumbrot« in einer Glasvitrine begrüßt die Ausstellungsbesucher: Ein kiloschwerer Brocken Rohopium aus der Türkei, 1975 für wissenschaftliche Forschungszwecke an die Basler Chemiefirma Sandoz geliefert. Daneben zeigt eine Zeittafel, wie lange der Schlafmohn, aus dem Opium gewonnen wird, bereits die Menschheit begleitet: Der älteste Fund lag bei Köln und ist rund 7000 Jahre alt. In Sumerische Keilschriften von 2700 vor Christus wird Opium - tituliert als »Pflanze der Freude« - als Heil- und Genussmittel erwähnt, im Papyros »Ebers«, dem ältesten Buch der Heilkunst Ägyptens, als Medikament gegen Koliken und Aphrodisiakum.

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