Alexander Ludewig, München 12.05.2015 / Sport

FC Bayern verschenkt das Wunder gegen Barcelona

Die Münchner verabschieden sich mit einem 3:2 gegen Barca aus der Champions League

Wie im Vorjahr kommt für den FC Bayern in der Champions League das Aus im Halbfinale. Weil der FC Barcelona ein unglaubliches Offensivtrio zu bieten hat. Und weil Münchens Trainer Pep Guardiola auf seinem Ballbesitz-Dogma beharrt – bis ins Absurde.

Hatte sich Pep Guardiola etwas Besonderes einfallen lassen? Immerhin hatte der Trainer des FC Bayern fast eine ganze Woche Zeit, um am »Fußball-Wunder von München« zu arbeiten. Nichts Geringeres hätte am Dienstagabend geschehen müssen. Da waren sich – nach dem 0:3 vor einer Woche in Barcelona – alle beim FC Bayern einig. Sollte Mario Götze vielleicht dieses Mal eine besondere Rolle spielen? Als sich der Münchner Kader in Grüppchen erwärmte, übte Götze allein. Auch als sich alle Münchner quer verteilt auf einer Spielhälfte Bälle zuspielten, war er nicht dabei und sprach intensiv mit einem Co-Trainer. Als der englische Schiedsrichter Mark Clattenburg das Spiel in der Münchner Arena vor 70 000 Zuschauern anpfiff, war Mario Götze auch nicht dabei.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: