Maik Rosner 19.05.2015 / Sport

Der etwas andere Konzernklub

Der FC Ingolstadt feiert den Aufstieg - fürchten muss sich die Bundesliga vor dem Verein trotz der Anbindung an Audi aber vorerst nicht

Mit durchschnittlichem Etat wurde Ingolstadt Zweitligameister. Traditionalisten warnen dennoch vor dem von Audi protegierten Klub. Zu Unrecht, meint der FCI selbst.

Ingolstadt. Der FC Ingolstadt ist aufgestiegen und wird in der kommenden Saison der insgesamt 54. Erstligist sein. Somit ist seit Sonntagabend Realität, was FCI-Trainer Ralph Hasenhüttl »ein Stück Fußballgeschichte« nach einem »Riesenjahr« nennt. Durch das 2:1 gegen RB Leipzig dank der Tore von Mathew Leckie und Stefan Lex nach dem frühen Rückstand durch Dominik Kaiser ist dem FC Ingolstadt der verdiente Aufstieg und zudem der Meistertitel in der 2. Bundesliga einen Spieltag vor dem Saisonende nicht mehr zu nehmen. Eingetreten ist damit aber auch, was die Traditionalisten schon lange befürchtet hatten. Für manche aus ihren Reihen ist der FCI nur ein weiterer Retortenklub, für die meisten zumindest ein ungern gesehener Werksverein - wegen der Anbindung an den in Ingolstadt ansässigen Autohersteller Audi.

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