Diese Flüchtlingspolitik muss sich ändern

Anlässlich des Weltflüchtlingstages fordern Hilfsorganisationen rasche Änderungen im Umgang mit Flüchtlingen

50 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Doch statt eine Lösung finden zu wollen, bauen die Staaten Zäune. Dabei gäbe es Lösungen, die werden nun zum Weltflüchtlingstag wieder laut gefordert.

Mehr als 50 Millionen Menschen weltweit sind auf der Flucht. Viele von ihnen suchen Asyl oder wurden durch Konflikte aus ihrem eigenen Land vertrieben. Ohne ausreichende Nahrung und medizinische Versorgung ist ihre Lage oftmals lebensbedrohlich. Um auf die Not der Heimatlosen aufmerksam zu machen, hat die UN-Vollversammlung den 20. Juni zum internationalen Gedenktag erklärt. Im Bürgerkriegsland Syrien ist die Lage besonders kritisch: Nach Angaben der Vereinten Nationen waren Ende Mai 2015 knapp vier Millionen Syrer auf der Flucht, etwa ein Viertel von ihnen ist unter 25 Jahre alt.

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