Wilfried Neiße 30.06.2015 / Berlin / Brandenburg

Statistik des kollektiven Versagens

Studie belegt: Deutlich mehr Menschen starben in Brandenburg nach rechten Gewalttaten

18 Todesopfer haben rechte oder rassistische Schläger in Brandenburg seit der Wende zu verantworten. Die Regierungen in Potsdam gingen stets von der Hälfte aus, das Erwachen ist schmerzhaft.

Das Vorbild Brandenburgs könnte Anlass sein, dass nun auch in anderen Bundesländern die Statistik der rechtsextremistischen Gewaltstraftaten überprüft wird. Bei der Vorstellung der erschütternden Ergebnisse einer zweijährigen Nachprüfung durch das Moses Mendelssohn Zentrum (MMZ) am Montag in Potsdam zeigte sich Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) sicher, dass Polizei und Justiz Vertrauen zurückgewinnen können.

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