Ralf Klingsieck, Paris 10.07.2015 / Wirtschaft und Umwelt

Eine Straße für Fernando Pereira

Vor 30 Jahren versenkten französische Agenten das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior

Präsident François Mitterrand gab persönlich grünes Licht für die Versenkung der Rainbow Warrior. Noch heute ist das Verhältnis zwischen Paris und Greenpeace angespannt.

Fernando Pereira - diesen Namen sollen nach dem Willen von Greenpeace bald Straßen in ganz Frankreich tragen. Der seinerzeit 35-jährige portugiesische Greenpeace-Aktivist und Vater zweier Kinder kam ums Leben, als in der Nacht vom 10. zum 11. Juli 1985 im neuseeländischen Hafen Auckland ein Bombenanschlag auf das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior verübt wurde. Mit einer solchen Namensgebung, so die Umweltorganisation, würden gleichzeitig alle friedlichen Aktivisten überall auf der Welt geehrt, die ihr Leben für den Schutz der Natur und damit auch der Menschen einsetzten. In Paris ist ein entsprechender Antrag bereits durch die Partei der Grünen im Stadtrat eingereicht worden und soll demnächst verhandelt werden.

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