»Wir brauchen Streit und Intrigen!«

Leo Fischer klagt über Vetternwirtschaft und gebrochene Wahlversprechen des PARTEI-Vorsitzenden Sonneborn

Berlin. In der Partei »Die PARTEI«, deren Vorsitzender Martin Sonneborn derzeit im Europaparlament sitzt, gibt es Ärger. Die Vorwürfe gegen ihn lauten: Vetternwirtschaft und der Bruch von Wahlversprechen. Im nd-Interview beklagt Leo Fischer, Mitbegründer der PARTEI und Mitglied im Bundesvorstand, dass die Gelder, die man ursprünglich aus der EU-Bürokratie »herausmelken« und großzügig in die PARTEI-Basis pumpen wollte, dort nicht ankämen.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: