Parade fürs friedliche Kiffen

Tausende fordern Freigabe von Cannabis / Nur die CDU ist dagegen

Überdimensionale Joints, originelle Schilder und überall »Heu«: Am Wochenende zog die 19. Hanfparade friedlich durch die Stadt.

Wummernde Bässe und politische Reden heizten am Samstag den rund 8000 Cannabis-Sympathisanten bei Temperaturen um 35 Grad und knallender Sonne am Brandenburger Tor ein. Sie forderten die Freigabe von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel. Um 13 Uhr startete die 19. Hanfparade vor dem Hauptbahnhof. Mit zwölf szenetypisch geschmückten Wagen zogen die Befürworter durch die Stadt, vorbei am Bundesministerium für Gesundheit, dem Berliner Dom bis hin zum Brandenburger Tor. Die schlimmste Nebenwirkung des Freizeitkonsums von Haschisch und Marihuana sei die Strafverfolgung, hieß es im Aufruf zur Parade. Die Polizei registrierte, bis auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, keine nennenswerten Vorfälle.

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