Mibby Mibbilante und Peter Schaber, Istanbul 17.08.2015 / Ausland

Staatsterror und Widerstand in der Türkei

Von Linken wird auf friedlichen Massenprotest gesetzt / Andere halten bewaffneten Kampf nicht für verzichtbar

Nach dem Attentat von Suruc hat sich die politische Lage in der Türkei schnell verändert. Im linken Spektrum herrscht Uneinigkeit darüber, wie die Kriegserklärung der Regierung zu beantworten ist.

Als in der südtürkischen Grenzstadt Suruc ein Sprengsatz explodierte und 32 sozialistische Aktivisten vor laufender Kamera in den Tod riss, reagierte der türkische Staat schnell und entschlossen. Ein Täter wurde identifiziert, er soll aus dem Umkreis der vor allem in Irak und Syrien operierenden Terrormiliz Islamischer Staat kommen. Es schien, als sollte die Politik der Tolerierung und Förderung dschihadistischer Organisationen in Syrien seitens der Regierung in Ankara nun ein Ende haben.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: