Nachwuchs will mehr

Ver.di-Bundesjugendsekretär Jan Duscheck im Gespräch

Die ver.di-Jugend ist mit 77 Mandaten auf dem ver.di-Bundeskongress vertreten, die Senioren mit 118. Bildet das die Verhältnisse in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ab?
Ja. Und man muss nicht drum herum reden, dass wir vor einer demografischen Herausforderung stehen werden. Das Durchschnittsalter in ver.di liegt um die 52 Jahre, ist zehn Jahre höher als der Bundesdurchschnitt. Ich nehme aber jetzt wahr, dass das ernst genommen wird. In den Landesbezirken und Fachbereichen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass man mehr für die Nachwuchsentwicklung tun muss als in der Vergangenheit. Da passiert etwas, aber das ist mir noch zu wenig.

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