Ökonomen: Kein Handlungsbedarf bei »kalter Progression«

IMK-Studie verweist auf »Überkompensation« in der Vergangenheit / Auch würden vor allem Haushalte mit höherem Einkommen profitieren

Berlin. Der Ruf nach einem Abbau der »kalten Progression« gehört zu den Standards der Debatte über finanzpolitische Reformen - eine steuerpolitische Notwendigkeit, die sich auf Gerechtigkeits-Argumente stützen kann, steckt aber nicht dahinter, wie nun eine Studie aus dem gewerkschaftsnahen Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung zeigt. In der Vergangenheit habe es wiederholt Entlastungen bei der Einkommensteuer gegeben, die die Wirkungen der »kalten Progression« kompensiert und für die meisten Bürger sogar überkompensiert hätten, schreiben die Steuerexpertin Katja Rietzler und der Volkswirt Achim Truger von der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht.

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