Linkenchef fordert mehr Aufmerksamkeit für TTIP-Kritiker

Riexinger schlägt TV-Elefantenrunde über Freihandelsabkommen zwischen Vertretern von Parteien und Zivilgesellschaft vor / Campact antwortet auf Pro-TTIP-Anzeige von SPD-Chef Gabriel

Berlin. Linkenchef Bernd Riexinger hat in der Diskussion um die umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP und CETA mehr Aufmerksamkeit für die Kritiker eingefordert. »Von der geplanten Freihandelszone sind rund 830 Millionen Menschen direkt betroffen. Die Berichterstattung konzentriert sich allerdings mehrheitlich auf die Vorteile für Industrie und Wirtschaft«, sagte Riexinger gegenüber »neues deutschland«. Die »Proteste und die besseren Argumente der TTIP-Kritiker« würden in den Medien dagegen »nur am Rande mitlaufen«.

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