Jirka Grahl 19.10.2015 / Sport

Der DFB streitet ab

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sagt, beim DFB habe es keine schwarzen Kassen für die WM 2006 gegeben

Wie erwartet: Der DFB weist die im »Spiegel« erhobenen Korruptionsvorwürfe zurück. Zur Aufklärung über die Ungereimtheiten um eine DFB-Zahlung in Höhe von 6,7 Millionen Euro trägt er nicht bei.

Wie begegnet man einem Skandal, der das eigene Ansehen nachhaltig zu beschädigen droht? Beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) glaubt man, am besten mit einem teuren Medienanwalt und einem »Interview«, das als Video auf der verbandseigenen Homepage veröffentlicht wird. Wolfgang Niersbach, nach dem Bericht des »Spiegel« mutmaßlich in die Affäre verwickelter DFB-Präsident, beantwortet auf dfb.de Fragen. Nicht etwa die von Journalisten - die hätten wohl eine Menge - sondern jene, die auf einem Monitor eingeblendet werden.

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